reflections

Abendbeschäftigungen

Ahh ich liebe es, am Freitag oder auch Samstag Abend weg zu gehen. Geht euch wahrscheinlich genauso
Es muss nich immer die Post abgehen, einfach n bissel mit Celine und den anderen rum sitzen und quatschen... Ich liebe es!!

Ob das nu in ner Bar is oder einfach am A.  Ich find es einfach voll schön, draußen zu sitzen - vorausgesetzt es liegt kein Schnee - und ganz gechillt zu labern.

Ein mal wollten Celine und ich auf ne Party gehen, waren fix und fertig gestylt und alles. Und dann treffen wir mitten auf m A. den Pat, der och uff ne Party wollte. Wir haben angefangen zu quatschen - wie immer - und dann hatten wir gar kein Bock mehr auf feiern zu gehen und haben uns auf die Treppe vor 'm Dom gesetzt. Da haben wir die ganze Nacht verbracht, über Gott und die Welt gesabbelt und einfach Spaß gehabt.

Das is doch der Hammer!

Oder?
Wie seht ihr das? Cool und lässig oder einfach Assi??

1 Kommentar 18.9.09 11:41, kommentieren

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Die Meinung anderer

Hey!

Kennt ihr das auch, dass irgendwelche Leute einfach auf euch zu kommen und euch an den Kopf klatschen, wie scheiße sie euch finden?!?

So was kann ich mir überhaupt nich leiden!
Das nervt ja so was von...
Ich bin allerdings ein Mensch, den das nich wirklich juckt, aber solche Leute sind ja doch recht selten gesät.

Aber ich finde es trotzdem belastend, ich meine, wer mich nich mag, der soll mich eben meiden, wenn ihm das so besser gefällt, es zwingt ihn ja keinen, sich neben mich zu stellen oder meine Blogs zu lesen!

Gott ey, wie ich dieses Gesülz hasse!

 "Ähh deine Art / Meinung is ja ma voll doof und unreif und überhaupt üüüüberhauot nich annehmbar.."

Ja, Mäuschen, dann geh nach Hause oder zu deinen super Freunden, die alle voll erwachsen sind und genau die richtige Attitüde haben.

Hallo! Jeder is anders, es haben nich alle die gleichen Interessen oder denselben Humor. Wäre doch beschissen, wenn wir alle denselben Geschmack hätten und auf die gleichen Typen stehen würden.

Denkt doch ma nach ihr Genies!

Ich bin wie ich bin, Ich schreib wie und was ich wll und lausche der Musik, die sich in meinen Ohren am schönsten anhört.

BASTA!!

2 Kommentare 17.9.09 19:13, kommentieren

Arbeitswelt vs. Leben

Jeder kennt ja das Motto, lebe nicht, um zu arbeiten, sonern arbeite, um zu leben...

Ich finde diese Weisheit auch echt gut und unterstütze sie - zumindest theoretisch!

Denn in der Praxis sieht das Ganze leider komplett anders aus.
Ihr geht zur Schule, mit unschuldigen sechs Jahren fäüngt das Elend also schon an.
Dann müsst ihr euch für die nächsten 10 - 13 Jahre Quälereien von Schülern und Schikanen von Lehrern gefallen lasse; eure Eltern machen Druck, so dass ihr nur noch für's lernen lebst, weil ihr ja später schließlich einen guten Job haben wollt.

(so sollte es zumindest laufen)

Wenn ihr dann die ganzen Demütigungen überstanden habt, ohne einen dauerhaften Schaden davonzutragen, weil ihr einfach ma die besten Leute der Welt an eurer Seite hattet,
dann wartet die Arbeitswelt auf euch.
Entweder ihr fangt ne Ausbildung an oder studiert - beides is beschissen!
Denn so schön leiden wie in der Schule, das tut ihr nie mehr, da war alles gechillt und lässig und hat doch irgendwo Spaß gemacht...

Wir nehmen mal an, ihr beginnt eine Lehrstelle, weil, seid ehrlich! Wer studiert denn bitte heute noch?! Das Bachelorsystem hat doch all das Schmackhafte an diesem Bildungsweg gnadenlos vernichtet, und den Studentenlook tragen nich mehr nur die Unigänger, sondern auch der Rest der Modewelt.

Wie auch immer! Jetzt ändert sich euer Leben radikal!
Der Tag fängt nich - wie sonst um 8 an - sondern um 6 Uhr in der Frühe. Heißt also, um 5 Uhr aufstehen (spätestens) ... GEHTS NOCH?!
Aber ihr macht das mit weil ihr euch sagt, 'irgendwann trage ich die Früchte meiner Arbeit und bin reich und bekannt und kann mich in Ruhe zurücklehnen.'

Hahahahahaaaaaa.. lang nich mehr so gelacht!

Heutzutage läuft das anders ab mit dem Lenz machen. Erst ma müsst ihr euch in eurem verhassten Job mit inkompetenten, ständig wechselnden Chefs; geistig zurückgebliebenen Kollegen und ständig nörgelnden Kunden herumschlagen. Is schon ma Kacke, weil eure grauen Haare somit schon mit Ende 20 anfangen wie wild zu sprießen.
Damit nich genug, der immer gleich bleibenden Trott, in den ihr mit sagen wir 24 verfallt, nervt euch irgendwann so an, dass euer Gesicht - passend zur weißen Tolle - aussieht wie die neue Lederjacke, die bei euch im Schrank hängt.
Super! Also fängt das "alt-werden" eigentlich schon mit 30 an. Vielen lieben Dank!

Jetzt is das aber auch nich mehr so wie früher, als die Alten mit 55 aufhören konnten zu schufte. Neee weit gefehlt!
Das geht bis 67. Noch! Ich denke, dass unsere lieben Volksvertreter diese Zahl noch ma auf 70 erhöhen werden.
Bedeutet: Du und ich müssen in unserem verhassten Job, mit unseren inkompetenten, immer wechselnden Chefs; den geistig zurückgebliebenen Kollegen und ständig nörgelnden Kunden arbeiten, bis wir tot umfallen.

Ist das gerecht?! - Eben, seh ich genauso

Also sag ich: Leute genießt, das Leben, so lange ihr jung seid!!
Wenn ihr alt seid, habt ihr zwar die Zeit und die Erfahrung, durch die Welt zu reisen - aber gar nicht mehr die Lust dazu. Oder wie viele Mitt-Siebziger seht ihr auf Fluhäfen?
Und Party feiern, mit nem Gebiss, das ständig rausfällt, is auch nich so das Wahre.

Auch wenn ab und an das schlecht Gewissen durchkommt, weil der Dienstagabend nich der beste Tag zum feiern ist, scheißt drauf!
Wann, wenn nich jetzt?!
Klar hat jeder Angst um seinen Job und ihr wollt nich arbeitslos und so werden, aber ihr wollt doch sicher auch irgendwann mal leben oder?
Mit 30 seid ihr Eltern, da kannste dit auch abhaken!

Macht was aus eurer Jugend, versucht Partys, Familie, Freunde und Job unter einen Hut zu bringen. Denkt über eure Prioritäten nach!

Meine sind:
Familie - Freunde - Job

Denn ich arbeite um zu LEBEN!!!

1 Kommentar 16.9.09 12:02, kommentieren

Patrick Swayze

Oh Mann, das mit dem Tod von "meinem Johnny" macht mich voll traurig.
Ich meine, es war vorherzusehen, nachdem er letzte Woche das Krankenhaus verlassen hat, "um zu Hause zu sterben"
(wie er sagte) , aber es ist dennoch schockierend.

Er war ein super Schauspieler, einer von den paar, die Hollywood zu bieten hatte, die begnadet und bodenständig waren.

Er hatte es einfach voll drauf! Ich denke ich liege richtig, wenn ich sage, dass kein Mädchen jemals diesen Satz vergessen wird:

"Mein Baby gehört zu mir!"
*schmacht*

Ein großartiger Tänzer, ein liebender Ehemann und ein bewundernswerter Kämüfer.
Wir sollten uns alle ein Beispiel an ihm nehmen, er hat so wacker versucht, den Krebs zu besiegen.


Ich bitte um eine Schweigeminute: Ruhe in Frieden, Patrick!

1 Kommentar 16.9.09 09:04, kommentieren



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